



Nach einer witzigen Busfahrt, ich unterhielt mich mit einer Musikgruppe aus St. Petersburg, fanden wir schnell die Jugi im Zentrum Rigas.
Die Reception war gleichzeitig eine Bar, es war eng, muffig, aber es herrschte eine einmalig gute Stimmung in dieser Bude.
So schleppten Erika und ich nur "kurz" das ganze Gepäck in den 4. Stock, um dann einen Campari-Orange zu geniessen.
Da wir nun schon ziemlich nördlich sind, bleibt es abends sehr lange hell, erst um 23 Uhr beginnt es langsam einzudunkeln. Von einem Zimmergenossen, einem Australier, liessen wir uns also die Stadt bei Abenddämmerung zeigen.
Er interessierte sich sehr für Architektur, weshalb Erika lange auf ihren ersehnten Kaffee warten musste, denn er zeigte uns beinahe jede Besonderheit der Stadt... und es gibt unglaublich viele Besonderheiten : ) Nein, war echt super, allein achtet man viele Dinge oft gar nicht..
Meinen freien Tag verbrachte ich zu einem grossen Teil damit, eine günstige Unterkunft für St. Petersburg zu finden.
Resultat: Kleine Wohnung mit Kochgelegenheit und Bad für 100 Euro die Nacht. Wir sind 5 Personen, also echt der Hammer.
Ein Hotel kostet oft 200 Euro und mehr pro Nacht und Person..
Jetzt sind wir bereits auf dem Weg nach Estland und vor die Herausforderung gestellt, mit einer 500tausender Karte und einem recht lausigen Führer die Wege zu finden.. Durchfragen ist angesagt. Zum Glück können in Lettland wirklich so gut wie alle russisch, Jung und Alt, denn über 30 Prozent sind Russen, welche oft kein Lettisch sprechen, so hört man auch auf der Strasse auch sehr oft russisch.
Die Reception war gleichzeitig eine Bar, es war eng, muffig, aber es herrschte eine einmalig gute Stimmung in dieser Bude.
So schleppten Erika und ich nur "kurz" das ganze Gepäck in den 4. Stock, um dann einen Campari-Orange zu geniessen.
Da wir nun schon ziemlich nördlich sind, bleibt es abends sehr lange hell, erst um 23 Uhr beginnt es langsam einzudunkeln. Von einem Zimmergenossen, einem Australier, liessen wir uns also die Stadt bei Abenddämmerung zeigen.
Er interessierte sich sehr für Architektur, weshalb Erika lange auf ihren ersehnten Kaffee warten musste, denn er zeigte uns beinahe jede Besonderheit der Stadt... und es gibt unglaublich viele Besonderheiten : ) Nein, war echt super, allein achtet man viele Dinge oft gar nicht..
Meinen freien Tag verbrachte ich zu einem grossen Teil damit, eine günstige Unterkunft für St. Petersburg zu finden.
Resultat: Kleine Wohnung mit Kochgelegenheit und Bad für 100 Euro die Nacht. Wir sind 5 Personen, also echt der Hammer.
Ein Hotel kostet oft 200 Euro und mehr pro Nacht und Person..
Jetzt sind wir bereits auf dem Weg nach Estland und vor die Herausforderung gestellt, mit einer 500tausender Karte und einem recht lausigen Führer die Wege zu finden.. Durchfragen ist angesagt. Zum Glück können in Lettland wirklich so gut wie alle russisch, Jung und Alt, denn über 30 Prozent sind Russen, welche oft kein Lettisch sprechen, so hört man auch auf der Strasse auch sehr oft russisch.

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